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ROS MetallTechnik – ein Geschäftsbereich der IEM

Die ROS Metalltechnik ist seit über 20 Jahren Ihr kompetenter Partner in Sachen Metallbearbeitung, Herstellung von Metallteilen und Lohnfertigung. Bereits seit 2018 besteht die ROS MetallTechnik als separater Geschäftsbereich der IEM FörderTechnik GmbH. Nun wurden die Geschäftsstrukturen weiter optimiert, mit…

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Verstärkung der Geschäftsführung

Markus Rechner ist neuer Technischer Geschäftsführer bei der IEM Herr Markus Rechner wurde im Februar 2021 zum neuen Technischen Geschäftsführer der IEM FörderTechnik GmbH bestellt und unterstützt fortan die bisherige Unternehmensleitung, bestehend aus Alexander Remes und Ralf Zander. Wir freuen…

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Neuer Lösungsansatz Für Hohe Hg-Abscheideleistungen

„Vorbereitung auf strikteres Emisions-Limit“

Seit August 2018 werden für die Kohleverbrennung aus der Umsetzung der BREF-Dokumente in das deutsche Gesetz strengere Quecksilber-Abgasgrenzwerte (Bereich 1-7 µg/Nm³) erwartet. Werden die niedrigen Grenzwerte forciert, sind damit z.B. an Braunkohlekraftwerken Abscheideraten von 80-95% verbunden. Ein derartig hohes Minderungspotential…

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50 Jahre IEM FörderTechnik GmbH

50 Jahre des innovativen Denkens und Handelns liegen hinter uns - ein besonderer Erfolgsweg. Das möchten wir zum Anlass nehmen, um mit Ihnen gemeinsam zu feiern und auch, um einmal Danke zu sagen für die gute Zusammenarbeit.
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Dr. Jan Schütze IEM MEC Quecksilberfrei

Wie man Quecksilber im Flug beseitigt

Jan Schütze leitet bei IEM die Abteilung Mercury Emission Control. Er ist einer der wenigen Experten auf dem Gebiet der Quecksilber-Abscheidung im Kraftwerk. Im Interview spricht er über seine Vision: Den Quecksilberausstoß von Kraftwerken auf ein Minimum zu reduzieren.

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Aktivkohlepellets Unter Einem Rasterelektronenmikroskop (Foto: Mydriatic, CC BY-SA 3.0)

Aktiv im Kraftwerk – mit Aktivkohle

Aktivkohle wirkt wie ein Schwamm: Sie saugt giftige Stoffe auf, die sich dann zusammen mit der Aktivkohle einfach entsorgen lassen. Dank dieses Verfahrens wird das Braunkohlekraftwerk in Schkopau seinen Quecksilberausstoß um zwei Drittel senken und so den neuen Grenzwert einhalten.

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